Geschäftsjahr 2017: ISB legt im klassischen Fördergeschäft zu


Im vergangenen Jahr hat die ISB ein Fördervolumen von 417,1 Millionen Euro – 19 Prozent mehr als im Vorjahr – mit 2.841 Zusagen ausgesprochen. Die Bilanzsumme hat die Förderbank geplant um 1,0 Milliarden Euro auf 9,1 Milliarden Euro zurückgefahren. Das Förderergebnis zeige, „welch unverzichtbaren Beitrag zur robusten Entwicklung der mittelständischen Wirtschaft und zur Schaffung und Erhaltung bezahlbaren Wohnraums die ISB im Land leistet“, unterstrich der Verwaltungsratsvorsitzende der ISB, Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg, anlässlich der Pressekonferenz der ISB. Im Bereich „Wohnraum“ förderte die ISB im Jahr 2017 2.190 Wohneinheiten, was einem Anstieg von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, mit einem Volumen von 160,8 Millionen Euro. „Vor allem langen Laufzeiten und Zinsbindungen kommt derzeit eine hohe Bedeutung zu“, so ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. In der Wirtschaftsförderung verzeichnete die IS B einen Anstieg der Fördervolumina um 39,1 Millionen Euro auf 256,3 Millionen Euro. Dabei wurden rund 13.800 Arbeitsplätze gesichert und rund weitere 1.000 geschaffen. Mit 94 neuen Beteiligungen (Vorjahr 99) an jungen Unternehmen bleibt das Beteiligungsgeschäft der ISB auf konstant hohem Niveau. Es wurden Beteiligungen in Höhe von 14,5 Millionen Euro zugesagt. |